Leidenschaften . Inspirationen
Die Wärme von Scheinwerfern
Auf der Bühne zu meinem Lieblingslied tanzen
Südsteirische Weinstraße mit steilen Abhängen in Blüte
Wege auf den Grazer Uhrturm, der Ausblick in alle Richtungen, Graz überhaupt
Eisblumen am Küchenfenster
Bei einer Tasse Kaffee langsam aufwachen
Zeit zu haben, in Ruhe DIE ZEIT zu lesen
Katzen und die Unabhängigkeit von Katzen
Löwen, vor allem die schönen weiblichen
Die bunten Mosaike in Barcelona
Das leise Flüstern hinter der Bühne, während eine Szene läuft
Geruch von Puder
Im bunten Leben stehen
Ungebremste Phantasie
In die Welt hinaus reisen
In Las Vegas bei "Wizard of Oz" gewinnen
Der höchst konzentrierte Moment, der entsteht, wenn man nicht weiter weiß
Tiefe des Traunsees
Eine einzigartige Architekturausstellung mit unzähligen leeren Räumen, die eine Fülle neuer Gedanken und Bilder entstehen lässt
Politisch fürsorglich und leidenschaftlich sein
Das Jetzt leben
Das Glitzern von Discokugeln
Stillness, konzentrierte Stille
Umfassende Vorbereitung, die erlaubt, im Schauspiel vollkommen frei zu sein
Ich schätze Eva Gaigg als sehr talentierte Schauspielerin mit einer raschen Auffassungsgabe und Umsetzungsfähigkeit des szenischen Geschehens, Ideenreichtum und einer kraftvollen Ausstrahlung, sie ist voll von Energie, Neugier und erfrischendem Lerneifer.
Alejandro Quintana,
Schauspieldirektor Theater Heilbronn
Eva Gaigg sorgt als Frau von Tourvel für eine der anmutigsten Szenen. Es ist dies der Moment, da sie den Intrigen des Grafen erliegt, ihre Kleidung ablegt und sich ihm hingibt. So viel anrührende Verletzlichkeit sieht man selten auf der Bühne.
Reutlinger Generalanzeiger über Eva Gaigg als Madame de Tourvel in "Gefährliche Liebschaften"
Eva Gaigg läuft in der Rolle des erotisch-kecken Stadtmädchen zu Höchstform auf. 'Schau mich bitte nicht so an', die deutsche Fassung von Edith Piafs 'La vie en rose', bürstet sie mit der rotzigen Frechheit einer Berliner Göre gegen den Strich.
Esslinger Zeitung, Eva Gaigg als Ariane im Liederabend "Sous les ponts de Paris"
Das Werk erzählt von der Liebesgeschichte von Faust und Grete (beeindruckend gespielt von Eva Gaigg), anfänglich rein und unschuldig wie im Märchen.
Zeitung Stadt Bad Mergentheim über Eva Gaigg als Gretchen in "Faust - Die Rockoper"
Zickenalarm wird bereits beim ersten Auftritt von Eva Gaiggs Luxus-Lilly ausgelöst. Das Vatertöchterchen aus gutem Münchner Hause trumpft als sprachbegabte Stutenbeißerin auf und legt in ihren extravaganten Netztstrümpfen mit frivolem Organ eine 0190-taugliche Vamp-Nummer auf den kuscheligen Dance-Floor.
Esslinger Zeitung über Eva Gaigg als Lilly-Marie Teetz in "Creeps"
Eva Gaigg was an asset I could always rely on.
Tom Hunsinger, Regisseur von "Sparkle" und "Lawless Heart"